Standardisierung
Gleiche Funktionen für alle, weniger Ausnahmen, nachvollziehbare Änderungen.
- Definierte Rollen/Profiles statt Individual-Desktops
- Baseline für Clients, Zugriff, Apps und Policies
Linux-first für KMU · 15–300 Mitarbeitende
Der Arbeitsplatz läuft im Browser: neues Gerät, Login, arbeiten. Weniger Client-Sonderfälle, klarer Betrieb, nachvollziehbare Standards — ohne Lizenzpakete als Grundrauschen.
Betrieb wird planbar, wenn Standards wirklich gelten. Ich liefere keine „Best-of“-Sammlung, sondern eine definierte Plattform mit wenigen Bausteinen und klaren Regeln für Sonderfälle.
Gleiche Funktionen für alle, weniger Ausnahmen, nachvollziehbare Änderungen.
Änderungen passieren kontrolliert, messbar und mit Rückfalloption.
Backups sind nur dann wertvoll, wenn Restore reproduzierbar ist.
Im Fehlerfall zählt Zeit: wer macht was, in welcher Reihenfolge.
Die Plattform funktioniert gut, wenn Standards akzeptiert werden. Sonderfälle sind möglich — aber bewusst begrenzt und dokumentiert.
Vier Bausteine, klar abgegrenzt. So bleibt Aufwand steuerbar, und Sie wissen, was „Betrieb“ konkret bedeutet.
Typisches Zielbild: Browser-only, segmentiert, dokumentiert. Mail/DNS/Web können beim Hoster liegen — die Kernsysteme bleiben kontrolliert.
Der Stack ist austauschbar. Das Prinzip bleibt: wenige Bausteine, dokumentiert, upgradebar, betreibbar.
Vier Schritte, jedes Mal gleich: schriftlich, nachvollziehbar, mit definierten Abnahmen.
Deliverable: Ist-Aufnahme, Zielbild, Risiken, Entscheidungspunkte (Hosting, HA, Identity, Datenklassen).
Deliverable: Segmentierung, Identity/SSO, Basisdienste, Betriebsdoku, Update-/Change-Rhythmus.
Deliverable: Cutover-Plan mit Fallback, Tests (Login, Daten, Apps), Abnahme nach Checkliste.
Deliverable: Wartungsfenster, Monitoring/Alarmierung, Restore-Proben, regelmäßige Reviews.
Beispiele aus typischen Projekten. Ohne Logos, ohne Fantasiezahlen.
Kurz und konkret. Wenn etwas nicht passt, sagen wir das früh.
Beides ist möglich. Inhouse eignet sich, wenn Sie Hardware und Zugriff selbst verantworten wollen. Hosting in Deutschland passt, wenn Sie Infrastruktur auslagern möchten, aber Betrieb und Standards trotzdem unter Kontrolle bleiben sollen. Wichtig ist die Abgrenzung: Mail/DNS/Web können extern liegen — Identity, Daten und Kernapps bleiben im definierten Betriebsmodell.
Spezialsoftware ist oft der Grund, warum Windows noch existiert. Der Ansatz hier: klare Ausnahme, isoliert als VM oder Remote-App, eigener Zugriffspfad, keine Vermischung mit dem Standard-Client. So bleibt der Linux-first Arbeitsplatz konsistent, und die Sonderlösung bleibt wartbar.
Für Betrieb gilt: feste Kanäle, definierte Reaktionszeiten und ein klares „was ist ein Incident“. Standard ist asynchron: Ticket/E-Mail mit Mindestinfos (betroffene Nutzer, Zeitpunkt, Screenshot/Fehlertext). Für echte Incidents gibt es einen separaten Weg (z. B. Rufnummer/On-Call), damit Prioritäten nicht verwässern.
Es gibt keine Einheitszahl, aber es gibt eine Logik: Basis-Setup hängt an Nutzerzahl, Anzahl der Apps, Segmentierung und ob HA nötig ist. Laufender Betrieb ist typischerweise ein monatlicher Rahmen, abhängig von Wartungsrhythmus, Monitoring-Tiefe und Restore-Proben. Im Erstgespräch klären wir Umfang und liefern danach ein schriftliches, nachvollziehbares Angebot mit klaren Grenzen.
Wenn Sie ein Zielbild im Kopf haben (oder gerade genau das fehlt), starten wir mit einem kurzen Erstgespräch und einer schriftlichen Einordnung.
E-Mail hallo@deine-domain.de
Hinweis: Das ist ein reines Frontend-Mailto. Keine Formulare, keine Datenspeicherung.